Microsoft möchte Unternehmen den Einstieg in das Thema IoT (Internet of Things) so leicht wie möglich gestalten. So bietet Microsoft mit IoT Central eine Software as a Service (SaaS) an, mit dem sich Geräte kinderleicht vernetzen, überwachen und steuern lassen können. Um die dahinterstehende Infrastruktur – basierend auf Azure – müssen sich Anwender selbst keine Sorgen machen.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sollen mit IoT Central in der Lage sein, IoT-Projekte umzusetzen, ohne gleich umfangreiches Expertenwissen mitbringen oder extern einkaufen zu müssen. Zwar komplett vorkonfiguriert, haben Anwender dennoch die volle Kontrolle darüber, wer auf welche Daten zugreifen kann. Mit Dingen, wie etwa rollenbasierten Zugriffsrechten, IoT-Datenschutzfunktionen und der Implementierung in bestehende Active-Directory-Berechtigungen, behalten Anwender die volle Kontrolle über die anfallenden Daten.

In nächster Zeit soll der Dienst Microsoft IoT Central weitere Geschäftsanwendungen, wie etwa Dynamics 365, SAP oder Salesforce unterstützen.

Vorgestellt wurde der Dienst bereits in diesem Jahr auf der Hannover Messe. Doch erst jetzt ist der Dienst im Rahmen einer Public Preview verfügbar.

Copyright (Titelbild) – © https://blogs.microsoft.com/iot/2017/12/05/microsoft-iot-central-broadens-reach-simplicity-saas-enterprise-grade-iot/

Konstantin Silka

Masterabsolvent Wirtschaftswissenschaften. Immer Interessiert an den neusten Techniktrends. Lieblingsfilme: Star Wars und Zurück in die Zukunft. Empfiehlt jedem sich Aktien von den Big 7 IT-Unternehmen zu kaufen. Und nebenbei bemerkt; auch der Gründer von smartundhome.de. Digitale Assistentin Nr. 1: Cortana.

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