eufy Security Indoor Cam 2K im Test

eufy Security Indoor Cam 2K Test. Testbericht und meine Erfahrungen.

eufy Überwachungskamera für den Innenbereich im Test

Eine günstige smarte Überwachungskamera für den Innenbereich. Gibt’s nicht? Gibt’s mit der eufy Security Indoor Cam 2K doch.

Wem eufy nichts sagen sollte. Eufy ist ein Tochterunternehmen vom Elektronikhersteller Anker und deckt im Firmenkonstrukt den Bereich Hausautomatisierung ab.

Kompatibilität

– kompatibel mit Apple HomeKit, Google Assistant und Amazon Alexa

Der Zugriff auf die Kameras von eufy kann entweder über die hauseigene eufy Security-App erfolgen, oder man bindet die Innenkameras nach der Einrichtung in der eufy Security-App einfach in sein bestehendes Apple HomeKit-, Google Assistant- oder Amazon Alexa System ein.

Funktionsumfang

– 2K Auflösung, 125° Sichtwinkel, Zwei-Wege-Kommunikation, Bewegungssensor und Infrarot-Nachtmodus

Erhältlich ist die Eufy Indoor Cam 2K in zwei Ausführungen. Während das günstige Modell mit einem nicht beweglichen Schwenkfuß daherkommt. Lässt sich beim zehn Euro teuren Modell die Kamera elektrisch schwenken und neigen.

Eine lokale Speicherung des aufgenommenen Video-/ Bildmaterials auf eine microSD-Speicherkarte oder einem NAS via RTSP ist möglich. So auch die Speicherung des Video-/ Bildmaterials in die Cloud von eufy oder der Cloud eines Drittanbieters.

Ansonsten können die Kameras alles, was man von solchen auch erwarten würde.

Praxistest

– gute Bildqualität, großer Funktionsumfang, gute Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Das mitgelieferte Stromkabel für den USB-Stromanschluss ist ebenfalls ausreichend lang.

Die App ist übersichtlich gehalten, läuft flüssig und der Funktionsumfang lässt ebenfalls keine Wünsche offen.

In Sachen Bildqualität gibt es nichts auszusetzen und gerade für den Innenbereich ist diese absolut ausreichend. Natürlich gibt es Sicherheitskameras mit einer bessern Bildqualität. Doch kosten diese dann auch um einiges mehr.

Auch im Nachtsichtmodus gibt die Kamera ein sehr gutes Bild ab. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass sechs Infrarotsensoren bei Dunkelheit leuchten. Wer also die Innenkameras unbemerkt aufstellen möchte, für den sind diese nichts.

Die Zwei-Wege-Kommunikation funktionierten auch einwandfrei. Der Klang und die verbauten Mikrofone sind ausreichend für den Zweck.

Der eingebaute Bewegungssensor kann auf Haustier und/ oder Mensch eingestellt werden und funktionierte auch recht gut – abhängig von der „richtigen“ Positionierung. Darüber hinaus lässt sich der Bewegungssensor auch separat nutzen.

Erkennt die Kamera eine Bewegung. So kann diese Push Benachrichtigungen senden, die auch unverzüglich ankommen.

Verbindungsabbrüche oder Probleme mit der Verbindung hatte ich in den vier Wochen, in denen ich die Kameras getestet hatte, keine.

Das teurere Modell verfügt darüber hinaus auch über eine Bewegungsverfolgung. Dadurch lässt sich ein noch größerer Sichtbereich abdecken. Obwohl zu sagen ist, dass der Sichtbereich auch so schon ausreichend groß ausfällt.

Einige Mankos haben die Kameras aber dann doch. Das jedoch nur hauptsächlich für Nutzer von Apple HomeKit. So ist die Auflösung unter HomeKit auf 1080 Pixeln beschränkt. Auch lässt sich die Kamera nicht direkt über HomeKit einrichten, sondern erst über den Umweg mit der hauseigenen App, was aber auch für Alexa zutrifft. Ebenfalls unterstützt HomeKit noch nicht alle Funktionen der eufy Innenkameras.

Fazit

– klare Kaufempfehlung, mit Abstrichen für Apple HomeKit Nutzer

Eine hochwertige Innenkamera trifft auf ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis. Was soll man anderes sagen als absolute Kaufempfehlung!

Noch was. Ausgehend von beiden Modellen würde ich eher zum teureren Modell raten.

Für Apple HomeKit Nutzer die auf der Suche nach einer Innenkamera sind, die sich direkt in HomeKit einbinden lässt und nicht über den Umweg mit der eufy Security-App, für den könnte die eve Cam etwas sein.

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